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Bewusste und unbewusste Umschulung von linkshändigen Kindern

Es gibt einige Faktoren, die eine ungestörte Händigkeitsentwicklung beeinträchtigen können:

  • Soziokulturelle Einflüsse (nimm das Besteck in diese Hand, gib diese Hand zur Begrüßung, mach das Kreuzzeichen so...)
  • Störungen durch Umschulungsversuche
  • Neigung zu Modell- und Nachahmungsverhalten des Kindes
  • Körperliche Beeinträchtigungen (Teilleistungsstörungen in der Feinmotorik, Störungen im Muskeltonus, Unfälle …)

Eine Störung der Händigkeitsentwicklung, die zu einer Umschulung auf die nicht dominante Hand führt, kann gravierende Folgen haben:

Primärfolgen der Umschulung der Händigkeit können sein:

  • Gedächtnisstörungen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Lese-Rechtschreib-Störungen
  • Links-Rechts-Unsicherheit
  • Feinmotorische Störungen
  • Sprachauffälligkeiten (z. B. Wortfindungsstörungen, Sätze werden nicht beendet)
  • Frühzeitige Erschöpfung

 Sekundärfolgen der Umschulung der Händigkeit können sein:

  • Minderwertigkeitskomplexe
  • Unsicherheit
  • Zurückgezogenheit
  • Verhaltensprobleme
  • Widerspruchshaltung
  • Demosthenes-Effekt (Versuch durch überhöhten Leistungseinsatz manche Schwierigkeiten zu bewältigen / Überkompensation)

 

Die Informationen sind, zum Teil, dem Buch "Der Knoten im Hirn", Dr Johanna Barbara Sattler, 2008 entnommen.

Christiane Benninhoff Händigkeitsberatung | info@meine-linke-hand.de